>"Castor? Schottern!" "Bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe steht auf die Störung öffentlicher Betriebe nach Paragraf 316b des Strafgesetzbuches"

>LÜNEBURG. Den Demonstrationen gegen den Castor-Transport im Wendländische Gorleben wollen sich nach Angaben der Veranstalter etwa 30 000 Menschen zum gemeinsamen Protest in Dannenberg versammeln.Unter dem Motto „Castor? Schottern!“ haben Aktivisten dazu aufgerufen, Steine aus dem Gleisbett zu entfernen. Dadurch wollen sie den Schienenweg zum Endlager Gorleben für den Transportzug unbefahrbar machen.Das ist Sachbeschädigung und ein gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr“, erklärt Kai Richter. Der Sprecher der für den Einsatzort zuständigen Polizei in Lüneburg,„Straftaten werden wir nicht dulden.“Auch der Aufruf hierzu ist schon eine Straftat“Die Ermutigung zum Gesetzesbruch werde verfolgt auch wenn ein Aufruf ohne Erfolg gekrönt wird.!Genau solch ein Strafverfahren erwartet jetzt mehr als 300 Atomkraftgegner. „Wir sind dabei, die Einzelpersonen zu identifizieren“, erklärt Klee. „Sie erhalten einen Anhörungsbogen, um eine Stellungnahme abgeben zu können. Ermittelt wurden die Tatverdächtigen im Internet.Auf einer frei zugänglichen Webseite folgten sie einen Aufruf zum sogenannten „Schottern“ zu unterzeichnen.! Als Reaktion auf die Laufzeitverlängerung oder den Geheimvertrag mit Kraftwerksbetreibern stellten sie in nur wenigen Stunden Protestzüge in Berlin auf.Dank dem Internet wird rund um die Uhr  via „Livestream“die ganze zeit von Bürgern in der ganzen Welt immer die aktuellen ereignisse und stand der zurückgelegten strecke ohne Zeitverlust auf dem laufenden gehalten.So wird es den Verantwortlichen zumindest schwer gemacht uns irgendwas vom Pferd zu erzählen,falls die Ordnungs Behörde wieder einen ihrer „Schlaganfälle“mit Pfeffer und Wasser bekommt.Friedlichen Demonstranten wieder einmal dann über einen Verfassungsbruch seitens der Verantwortlichen hinaus und Körperverletzungen insbesondere aufzuregen.Nicht ganz neu, aber im Internetzeitalter ebenfalls günstiger und einfacher zu handhaben sind Unterstützungskampagnen.Bei einer Online-Petition von Campact organisiert unterzeichneten weit über 100 000 besorgte und beunruhigte Menschen.! Campact versendete seine Botschaften an die über 300 000 Adressen. Darüber hinaus gibt es Meldungen über den Nachrichtenservice Twitter und an Mitglieder des sozialen Netzwerks Facebook. Dort haben sich aktuell 8253 Nutzer als Sympathisanten zu erkennen gegeben. „Gefällt mir!“, haben zudem 5814 eingetragene Mitglieder im Facebook-Profil „Atomkraft? Nein Danke!“ angeklickt.Der SPD (Ortsverein-Lüneburg)Onlinebeauftragter“ Marco Sievers“ sieht das Internet nicht nur als Arbeitsinstrument. Vor allem dient es künftig als Mittel zur politischen Teilhabe der Bürger am „Demokratischen“Prozess.!                                                                                                                 Eine höher zu berücksichtigende Bedeutung vom Internet bei der Informationsverbreitung,sollte sich doch wohl nicht nur in der Politischen Basis herumgesprochen haben-das sie ihre veralteten Reflexe nur noch mehr in Erklärungsnot-da überprüfbar in echtzeit-dadurch das sie falsch Informationen streuen,die Demonstranten regelrecht kriminalisieren,Provokateure unter „Unerfahrene“auf Action aus-und stachelt sie an.Sie Sagen regelmäßig nach solchen Eskalationen zu den Medien die Sicherheitskräfte vor Ort seien Provoziert und angegriffen worden,später kommen nach und nach die unglaublichen Taten raus an denen sich der Staat hier durch die „Polizei“repräsentiert dem Bürger zu schulden kommen lies.Und der Castor rollt durchs Land von Keiner Mehrheit legitimiert“Strahlende ausichten wieder Zukünftig“;euer Giuseppe Cavaleri

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