>Arbeitslosenzahlen unter drei Millionen wie das wirklich funktioniert?

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Artikel Web Donnerstag, 28.10.2010MT-Blogs | MTMobil | Impressum | Kontakt | Mediadaten | Sitemap | Newsletter -Mit einem Kommentar von Giuseppe Cavaleri. 27.10.2010 Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist wieder unter die Marke von drei Millionen gefallen. Im Oktober waren 2,945 Millionen Menschen ohne Arbeit, wie Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Mittwoch in Berlin sagte. Das ist laut Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) der niedrigste Stand seit Oktober 1992, als 2,928 Millionen Menschen in Deutschland keinen Job hatten. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen bezifferte die Zahl der Jobsucher am Mittwoch mit 2,945 Millionen. Das ist der niedrigste Oktoberwert seit 18 Jahren.“Das ist ein ganz großer Erfolg für die Menschen“, sagte die CDU- Politikerin. Sie gab am Mittwoch überraschend die Zahlen persönlich bekannt. Sie sollten eigentlich erst am Donnerstag von der Bundesagentur veröffentlicht werden.Die Arbeitslosenquote sank auf 7,0 Prozent – um jahreszeitliche Sondereffekte bereinigt lag sie bei 7,5 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat ging die Zahl der Arbeitslosen um 86 000 zurück. Vor einem Jahr waren noch 283 000 mehr Menschen arbeitslos gewesen. Saisonbereinigt sank die Arbeitslosenzahl zum Vormonat nur um 3000.Die Grünen-Expertin Brigitte Pothmer dagegen warf von der Leyen statistische Tricks vor. So tauchten 185 000 Menschen nicht in der Statistik auf, weil sie von privaten Stellen vermittelt oder betreut würden. 80 000 Ältere seien aus der Statistik verschwunden, weil ihnen ein Jahr lang kein Beschäftigungsangebot gemacht wurde. Die SPD forderte die Koalition auf, sich nicht auf den guten Zahlen auszuruhen.Der DGB erklärte, trotz der erfreulichen Zahlen gebe es keinen Anlass zur Euphorie. „Es gibt immer noch keinen gleichen Lohn für gleiche Arbeit in der Leiharbeit und keine flächendeckenden Mindestlöhne“, sagte DGB-Vize Claus Matecki. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sprach von einem Jobwunder, das Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik gemeinsam geschafft hätten.

In Kreisen der Bundesagentur für Arbeit hatte die vorzeitige Bekanntgabe für Überraschung gesorgt. Die Ministerin begründete ihr Vorpreschen damit, dass sie am Donnerstag im Bundestag bei mehreren wichtigen Abstimmungen präsent sein müsse und die Oktober-Zahlen nicht entsprechend hätte würdigen können.Von der Leyen sagte, der Aufschwung und die gute Arbeit der Jobcenter zahlten sich aus. Die Regierung wolle diesen historischen Erfolg aber nicht nur feiern, sondern die verbleibenden Arbeitslosen schnell in Arbeit bringen. Bemerkenswert sei, dass es inzwischen 100 000 Langzeitarbeitslose weniger als vor der Wirtschaftskrise gebe. „Zum ersten Mal nach einer Krise ist die Sockelarbeitslosigkeit nicht gestiegen.“

Eine große Herausforderung bleibe der Fachkräftemangel. Mit heimischen Arbeitskräften könne dieser in den nächsten Jahrzehnten nicht gelöst werden. Deutschland brauche eine gesteuerte Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, sagte von der Leyen.Und so geht die verhöhnung der Arbeitsuchende in eine neue runde mit Argumenten die keiner mehr Hören will die Niemand mehr glaubt,ich persönlich will mich nicht aus dem Fenster lehnen dafür ist das Thema Arbeit zu wichtig aber genau aus diesem Grund empfinde ich es als eine Frechheit, und ein verbrechen gegen die Bürgeraufklärungs pflicht.Warum sagen sie Liebe Frau Ursula von der Leyen den Menschen nicht die Wahrheit,es gibt nicht genug Arbeit für alle die Niedriglohnsektoren haben die Arbeitslosen zahlen geschönd und nur mit Augenwischerei schaffen sie es noch den Menschen  so zu Belügen und zu hintergehen schande über sie was sie alles gute machen wollten die ganzen „Versprechen“alles heiße Luft,euer Giuseppe Cavaleri.

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4 Antworten zu >Arbeitslosenzahlen unter drei Millionen wie das wirklich funktioniert?

  1. Crusty schreibt:

    >Hai,..ich wollte selber schon drüber schreiben, weil ich das Thema so unverschämt finde …ist doch echt nen Oberwitz das plötzlich zum 1jährigen Jubiläum unserer Regierung solche Zahlen veröffentlicht werden. Da wird ganz gezielt manipuliert und getäuscht.Crusty

  2. >Danke Crusty wie Du denke ich ebenfalls das ist eine Bodenlose Frechheit wie die Leyen versucht Geschönte Zahlen als erfolg ihrer Politik zu verkaufen mal ehrlich das hätte ein dreijähriger besser hinbekommen gruss Giuseppe Cavaleri

  3. Klaus-Günter schreibt:

    >Weiß doch jeder, daß die total bekloppte Scheiße verzapfen. Gibt`s eigentlich noch normale Arbeit? Ich meine, wo man auch was verdienen kann. Wenn Gott das alles so gewollt hat, wollte er sicher, daß bald alle auf die Arbeit scheißen. Außer die Arschkriech-Verwalter. Woll?

  4. >Bei mir heisst Ursula von der Leyen nur noch die lügen Leyen ich denke da steh ich zukünftig nicht allein,danke für die Kommentare sie Zeigen mir das ich richtig liege und meinen blog Weiterführen sollte auch wenn ich jetzt bald wieder anfange zu Arbeiten,hab ein paar angebote muss schauen wo es das meißte Geld für die Arbeit gibt(Kapitalistisch ja aber ich muß auch von irgendetwas leben auf kein fall LügenLeyen Hartz4!mehr,euer Giuseppe Cavaleri.

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