>27.000 tote durch Hunger Pro Tag eine Schande Clash of Zivillication?

>http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wir-werden-Aufstaende-Willkuer-und-Totalitarismus-erleben/story/31180223Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Die Schweiz steht hier gar an der Spitze. Lange geht das nicht mehr gut – meinen nun selbst die Reichen und Mächtigen. Einsichten, die apokalyptisch anmuten.

«Die Weltwirtschaft schlittert in die schwerste Krise aller Zeiten. Wir werden Volksaufstände, Verelendung, Ungerechtigkeiten, Willkür, Totalitarismus, Mangelerscheinungen erleben, die heute in unserer Spass- und Blödelgesellschaft unvorstellbar sind, die mit Brot und Spielen bei Laune gehalten wird. Die Krise wird mindestens zwei Jahrzehnte dauern.» Das sagt nicht etwa Jean Ziegler an einem Weltuntergangskongress, nein, diese Worte stammen vom ehemaligen Banker Paul Feuermann. Er war knapp 30 Jahre lang im Finanzgeschäft, zuerst als Direktor von Privatbanken, dann als UBS-Manager. Gesagt hat er es im Gespräch mit den Autoren des heute vorgestellten Buches «Wie Reiche denken und lenken». Geschrieben wurde dieses 450 Seiten starke Übersichtswerk vom Soziologen Ueli Mäder zusammen mit zwei Koautoren. Mäder beschäftigt sich seit Jahren mit der Reichen-Thematik.
Um mehr über diese Leute zu erfahren, setzt er sich immer wieder auf deren Sofas und versucht im direkten Gespräch zu erfahren, was sie antreibt, wovor sie Angst haben und wie sie über soziale Ungleichheiten denken. Herausgekommen sind für das aktuelle Buch Gespräche mit Daniel Vasella, Moritz Suter und vielen weiteren Reichen und Mächtigen. Fast einhellig geht daraus die Meinung hervor, dass die Kluft zwischen Arm und Reich irgendwann zur sozialen Eskalation führt.
Eskalation von globalem Ausmass
«Wir haben eine grausam komplizierte Welt geschaffen und die wird es irgendwann sprengen. Aber dafür braucht es ein Gewitter», sagt zum Beispiel Moritz Suter, Crossair-Gründer und ehemaliger Swissair-Chef. Und sein Ziehsohn, André Dosé – der erste Chef der neugegründeten Swiss – wird noch präziser: «Die heutige Situation weltweit mit diesem Gefälle wird früher oder später zu einer Eskalation führen, die ein globales Ausmass haben wird.»
Mit Suter und Dosé sprechen zwei Leute, die in früheren Jahren an den Schalthebeln der Macht sassen. Sie genossen die Privilegien, welche den Reichen und Mächtigen zukommen und reden jetzt über die Schattenseiten dieser Welt. «Es war eine schreckliche Zeit. Ich wurde körperlich und physisch krank», so Suter über die kurze Zeit seiner turbulenten Regentschaft bei der Swissair. Und Dosé: «Wenn man Chef einer solch grossen Unternehmung ist, kriegt man eine grosse Selbstsicherheit. Und dies nicht nur im Beruf. Aber dort wird alles für einen erledigt; man hat überhaupt keine Probleme im täglichen Leben mehr. Es ist immer alles da und perfekt. Das ist sehr angenehm, weil man sich ja auf wichtige Entscheide konzentrieren muss. Aber wenn das wegfällt, dann merkt man plötzlich wieder, dass es im Leben noch viele andere Sachen gibt, die man selbst bewältigen muss.»Hinweiß diesen Artikel hab ich im Schweizer Tagesblatt gelesen und unkommentiert gelassen macht euch bitte eure Gedanken und schreibt mir dazu ein Kommentar ich würde mich über jeden Feedback freuen wie ich  mich an dieser stelle auch bei Crusty an dieser stelle recht Herzlich bedanken will für seine Kommentare euer Giuseppe Cavaleri
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