>High Noon in Schwaben:der Neue Weg der Demokratie führ alle.

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 Gegner wie Befürworter von Stuttgart 21 haben in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mobilgemacht, nach Polizeiangaben waren auf beiden Seiten Tausende auf der Straße. Ministerpräsident Mappus verspricht den Bürgern nun mehr Mitspracherechte.
 Die einen hier, die anderen dort: Kritiker und Unterstützter von Stuttgart 21 sind am Samstag auf die Straße gegangen. An der Kundgebung der Unterstützer des Milliardenprojekts nahmen laut Polizei rund 7000 Menschen teil via CDU Kaffefahrten kamen auch solche die eigentlich einen schönen Tag verbringen wollten, peinlich für die Union Frau Merkel. Die Projektgegner waren auf der Straße allerdings klar in der Überzahl: Zu ihrer Großdemonstration kamen rund 50.000 Menschen. Die Polizei sprach von 16.000 Teilnehmern und fügen sich somit wieder eine Blamage in Sachen Desinformation bei-da die Aufnahmen und Bilder die jedem zugänglich sind- die Polizei aussage mit lügen straft(manch einer begreift nicht das die Menschen mittlerweile nicht mehr bereit sind blind zu folgen). Zu Zwischenfällen kam es bis zum Samstagabend weder auf der einen noch auf der anderen Seite.
Was die Projektgegner in Rage bringt, ist die Kompromisslosigkeit der Deutschen Bahn. Deren Vorstandsvorsitzender Rüdiger Grube erteilte einem Baustopp eine klare Absage. „Die Deutsche Bahn kann, darf und will keinen Stopp“,Rüdiger Grube wolle wegen Vertragsbruchs nicht Tausende von Prozessen auf sich ziehen. „Wenn wir heute aufhören würden, hätten wir Rückzahlungsforderungen von 1,4 Milliarden Euro zu zahlen“

Etwas Bewegung signalisierte Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU). Er bekräftigte zwar, er halte Stuttgart 21 für richtig und wolle dieses Projekt auch durchsetzen. Allerdings müssten die Bürger breit an der Entscheidung beteiligt werden(ob er diese Worte auch so meint wage ich persönlich zu bezweifeln, der liebe Herr Mappus Ist sich seines Machtverlust noch gar nicht richtig Bewusst und was das eigentlich Bedeudet“Auf Gleicher Augenhöhe).Wie die hundert Hektar in der Stuttgarter Innenstadt bebaut werden sollen, die durch die geplante unterirdische Verlegung des Bahnhofs frei werden,gehört selbstverständlich zur Entscheidungs beteiligung „Wir müssen uns davor hüten, dass dieses Areal ohne Rücksicht auf die Belange der Bürger von privaten Investoren zugeklotzt wird“, sagte Mappus dem Berliner „Tagesspiegel“.Hört hört.
 Der liebe Herr Geißler schloss nicht aus, dass es trotz der konträren Positionen beider Seiten „in einer Reihe von wichtigen Punkten zu einer Einigung kommen“ könnte. Ein abschließendes Urteil könne aber erst gefällt werden, wenn das Schlichtungsverfahren nach sechs oder sieben Wochen zu Ende gegangen sei,es bleibt auch weiterhin spannend ob der versuch eine Lebendige Demokratie zu Etablieren von allen Angenommen wird,nicht das Wirtschaft oder Politik eine andere Wahl hätten.Denn die Entwicklung und der Fortschritt hat es endlich geschafft,eine Funktionierende Nachrichten Übermittlung an alle von allen und somit ist die Macht zu ihrem Besitzer „Das Volk“zurück gekommen.euer Giuseppe Cavaleri

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