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Knapp 400.000 Geheimberichte bei WikiLeaks

Die Internetplattform WikiLeaks hat nach eigenen Angaben rund 400.000Grausame geheime US-Dokumente zum Irak-Krieg veröffentlicht. Die Akten belegen offenbar, dass die USA Vorwürfen von Missbrauch und Folter nicht nachgegangen seien. Zahlreiche Medien hatten vorab über die Veröffentlichung berichtet

Kurz vor einer neuerlich drohenden WikiLeaks-Enthüllung hat das Pentagon Medien zur Nichtveröffentlichung Hunderttausender geheimer Militärakten zum Irak-Krieg aufgerufen. Nachdem die Internet-Plattform im Juli fast 77.000 Afghanistan-Dokumente ins Netz stellte, rechnet das US-Verteidigungsministerium nun mit einer ähnlichen Aktion. Das Pentagon sagte, WikiLeaks habe bis zu 400.000 Dokumente von einer Militärdatenbank zu Irak-Operationen. Die Medien sollten WikiLeaks nicht den „Anschein von Rechtmäßigkeit“ verleihen, sagte ein Pentagon-Sprecher mit sichtlich die Hosen bis zum Anschlag voll aus Angst vor der Macht Der Geschwindigkeit wie sich Heute Informationen verbreiten können,die angst vor der Masse die sagt wir tragen eure Schweinereien nicht Länger.Wie überall auf der Welt den Klügsten Politikern so langsam ein Licht Dämmert das die Uhr der Geschichte sie schon längst überholt hat.


Laut Pentagon ist sich das Militär nicht sicher, ob WikiLeaks bei der erwarteten Enthüllung mit den Medien kooperiere wie bei der letzten Aktion im Juli, als „New York Times“, „Guardian“ und „Der Spiegel“ WikiLeaks-Dokumente zum Afghanistan-Krieg veröffentlichten. Der Sprecher appellierte an WikiLeaks, die „gestohlenen“ Unterlagen zurückzugeben.Ich nehme an das er denkt wenn er auf Patriotismus machen würde -was ja eigentlich in Amerika nichts schlechtes bedeutet- würde er nur das Gegenteil erreichen denn Patriotismus verlangt ja in dieser Üblen Situation den Zivilen Ungehorsam.Unklar ist allerdings, wann WikiLeaks die Dokumente veröffentlichen will.
Julian Assange spielte am Montag Gerüchte um eine bevorstehende Enthüllung herunter. Via Twitter teilte er mit, die Informationen kämen von einem einzigen „Boulevard-Blog“ auf der Plattform des Magazins „Wired“, der schon viele Falschinformationen über WikiLeaks verbreitet habe. WikiLeaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson sagte hingegen der Nachrichtenagentur AFP, die Papiere sollten „sehr bald“ publik gemacht werden
Dennoch ist eine 120 Mann starke Sondereinheit laut Militär in höchster Alarmbereitschaft. Diese überprüft seit Wochen die fraglichen Dokumente auf Geheiminformationen.
Unterdessen hat die schwedische Einwanderungsbehörde den Antrag des WikiLeaks-Gründers auf eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis abgelehnt. Der Australier beabsichtigteschlauer weiße, in Schweden die Zentrale von WikiLeaks aufzubauen, um dort von dem gesetzlichen Informantenschutz zu profitieren,das war erst mal nichts, aber keine sorge dieser man weiß wie er sich weiter verhalten muß damit er uns weiter mit brisanten Materialien Informieren kann und so dazu beiträgt den Prozess zu beschleunigen der vor geraumer Zeit losgetreten wurde;der Prozess der aus unserer Welt einen besseren Ort machen wird.Zum ersten Mal sind es die sogenannten Volksvertreter die einlenken müssen „ALTERNATIVLOS“.gruss euer Giuseppe Cavaleri

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