>Die Verbesserte Staatsform Demokratie zum Mitmachen,Herr Geißler Danke.

>Es war eine Premiere ohne Generalprobe, ein Experiment vor laufender Kamera. Heiner Geißler schlichtet live, er versucht, im Streit um Stuttgart 21 zu vermitteln. Und eines ist ihm dabei gelungen: Befürworter und Gegner reden
Zur Klärung des Konfliktes konnte die erste Gesprächsrunde jedoch inhaltlich wenig beitragen. Es sollte „um die Sache“ gehen
 Herr Geißler
verbat sich „Predigten, Glaubensbekenntnisse und historische Seminare“. Die Teilnehmer an der Diskussion – Politiker, Wissenschaftler, Bahnexperten, Umweltschützer – hielten sich nur zum Teil daranEs begann Volker Kefer,Technik-Chef der Bahn. Er nennt seine Gegner „Partner“. Und an die Wand projiziert er Folien, auf denen der bestehende Kopfbahnhof und Dampfloks zu sehen sind. Er rühmt den geplanten Durchgangsbahnhof, und in seiner Präsentation sausen rote Punkte auf Gleisplänen quer durch Baden-Württemberg. Vom „Lückenschluss“im Südwesten redet er und von zehn Millionen Fahrgästen, die zur Schiene wechseln. Neue Fakten liefert Kefer nicht.  Der Tübinger Oberbürgermeister,Boris Palmer tut das auch nicht. Der grüne Kommunalpolitiker hält ein flammendes Plädoyer für den bestehenden Bahnhof, er wirft den Projektbetreibern vor, dass „ihre Planung einen Rückschritt darstellt“, er bestreitet, dass „die wirtschaftliche Zukunft des Landes von Stuttgart 21 abhängt“. Zugleich wirbt er um Wähler aus dem CDU-Lager, er nennt es „eine konservative Tugend, etwas zu erhalten, das sich bewährt hat“. Für Palmer ist klar: Stuttgart 21 ist die falsche Priorität, die Bahn sollte andere Strecken ausbauen.
Nach diesen beiden Reden steigt Geißler wir in einem Futuristischen Roman entsprungen in die Diskussion ein. Er fordert einen „Fakten-Check“, doch was er bekommt, ist zum Teil eine verkehrswissenschaftliche Fachsimpelei, zum Teil ein Schlagabtausch mit bekannten Argumenten. Es geht um das „Tunnelgebirge“ des Kopfbahnhofes, um Haltezeiten von Zügen, um „die Sensitivität von Randbedingungen“, um Engstellen im Schienennetz, und wer sich nicht mit den Details der Bahntechnik auskennt, hört viele Behauptungen, aber wenige Beweise.
Mein Fazit fällt bis dahin positiv aus,auch wenn sich die Redner vorerst nicht wirklich bemühten sich an die vorgaben zu halten,hat doch der Liebe Herr Geißler Souverän aufgezeigt wie es funktionieren könnte die Modernisierung unserer Demokratie.Eine Erneuerung die Notwendig ist in Zeiten wo jeder mit jedem Vernetzt ist wie der Geißler in seiner einführungs Rede völlig richtig und sachlich darlegte.Herr Geißler selbst wusste zu beeindrucken er scheint völlig im hier und jetzt in seiner Mitte zu Ruhen(jeder fühlt einfach der mann meint es aufrichtig und gut)

In der Schlichtung selbst hatten beide Seiten zahlreiche Gutachter mitgebracht, die Details zu Fahrplänen und Gleiskreuzungen in die Debatte einbrachten – und damit auch nur zur Verwirrung beitrugen.
Auffallend ruhig präsentierte sich Stefan Mappus (CDU), der nach der Mittagspause, wie mit Geißler zuvor vereinbart, den runden Tisch verließ.
In den kommenden Wochen sollen weitere Gespräche mit verschiedenen Schwerpunkten folgen.Wir können also nur weiter abwarten wie sich die Gespräche fortsetzen werden.

Doch ein Zeichen Hat der Liebe Herr Geißler gesetzt,ein Novum für die Moderne Demokratie in der Auf gleicher Augenhöhe Debattiert wird(denn wahre Kommunikation ist nur unter gleichen möglich) und jeder mit Eingebunden ist,In diesem sinne wünscht euch euer Pinopunk  viel erfolg beim aufbau einer Modernen Gesellschaft mit einer Modernen Staatsform Aktion lasst uns beginnen Forum für die Menschenkinder .    

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