>S21=Doch Wir Wehren Uns…

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Gegner des Megaprojekts S21 hatten  den Südflügel des  Hauptbahnhofs besetzt, die Polizei ließ natürlich räumen. Die Demonstration in der Landeshauptstadt war deutlich weniger besucht als von den Sicherheitskräften befürchtet.  
Wegen S21 haben am Samstag Tausende Gegner des Bahnprojekts in der Landeshauptstadt demonstriert.  100.000 Menschen kamen aber nicht zusammen: Bei Regen und neun Grad sprach die Polizei von 18.000 Demonstranten auf dem Stuttgarter Schlossplatz, nach Angaben der Veranstalter waren es 30.000 Menschen.

Nach Abschluss der Demonstrationen besetzten einige Dutzend Demonstranten den Südflügel des  Hauptbahnhofs. Nach meinung des selbsternannten Parkschützer waren etwa 2000 Demonstranten  beteiligt. Matthias von Hermann, sprach davon, die Polizei sei mit einem Spezialeinsatzkommando dabei den Südflügel zu räumen. Ein Sprecher der Polizei  dagegen, die Demonstranten würden über Gespräche zum Herauskommen bewegt.  Und einwenig später hieß es dann: Etwa 35 Besetzer hätten nach einer  Stunde „freiwillig“ aufgegeben.  Im Internet war zu sehen, wie die Polizisten eine Tür aufschweißte und die Demonstranten heraustrugen. Sie müssen jetzt mit Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs rechnen.,  Boris Palmer, schloss eine Einigung ohne Volksentscheid aus. „Der Volksentscheid ist der einzige Weg, wirklich Frieden herzustellen“, sagte der Grünen-Politiker. Die Vermittlungsgespräche unter Vorsitz des CDU-Politikers Heiner Geissler dienen  nur der Klärung der Faktenlage, also einer von beiden Seiten akzeptierten Darstellung des Sachverhalts. Auch f Nils Schmid sagte: „Herr Geißler kann nicht einfach den Daumen heben oder senken; der GrundKonflikt Bleibt bestehen

Ein Baustopp käme die Deutsche Bahn nach SPIEGEL-Informationen richtig teuer zu stehen. So müsste der Konzern beispielsweise weiter für das Bereithalten von Bauleitung, Baukolonnen und deren Maschinen zahlen. Auftragnehmer, hätten die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen ihre Verträge zu kündigen. Dies alles führe zu „unkalkulierbaren Kostenrisiken“. Intern schätzt man in der Konzernspitze, dass ein Einfrieren der Arbeiten mit rund 500.000 Euro pro Arbeitstag zu Buche schlagen würde.
Neben den steigenden Kosten sieht die Bahn auch rechtliche Probleme auf sich zukommen. So bestehe bei einem Baustopp die Gefahr, dass Gegner des Vorhabens erfolgreich gegen Planfeststellungsanträge klagen könnten. Richtig teuer würde internen Berechnungen zufolge eine Aufgabe des Projekts. Bislang hat Stuttgart 21, inklusive Planungskosten, bereits 260 Millionen Euro verschlungen.
Sollte das Großprojekt kippen, würden allein für die Rückabwicklung der Grundstücksgeschäfte mit der Stadt Stuttgart, inklusive Zinszahlungen, 744 Millionen Euro fällig. Hinzu kämen Zahlungen für bereits rechtlich verbindlich abgeschlossene Bauverträge in Höhe von 240 Millionen Euro sowie Planungskosten für die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm von mehr als 170 Millionen Euro – macht zusammen mehr als 1,4 Milliarden Euro. Deshalb hat Bahn-Chef Rüdiger Grube betont, dass man das Projekt durchziehen wolle.Und uns bleibt nichts weiter als die Gewissheit das wir nur dann was bewegen können wenn wir das Risiko eingehen von Polizisten nieder geknüppelt zu werden,denn heutzutage laufen überall die Handykameras mit.Keine schamlosen Lügen mehr wie bei Diversen früheren Ereignissen,nein das Volk sieht alles und stimmt auch ab.Aktion“Steh auf wenn du ein besseres Leben haben willst“
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