>Leipzig hat sich am Samstag  gegen Neonazis gewehrt. An der  Kundgebung am Hauptbahnhof nahmen nur wenige hundert Rechtsextreme teil. Um das kleine häufschen Nazis bildete die Polizei einen schutzring, dahinter sorgten Hunderte Gegendemonstranten mit Musik und Trillerpfeifen für Lärm – unter dem Motto „Wir lassen die Nazis nicht zu Gehör kommen“. Es tauchten im Verlauf des Tages bei strömendem Regen auch Gruppen Rechter und Linker in verschiedenen Stadtteilen auf, .Rund 3500 Teilnehmer hatte die Polizei zur Kundgebung am Hauptbahnhof erwartet. Es gab spontane Neonazi-Demonstrationen in Halle und Geithain (Sachsen-Anhalt).  Anreisende Rechtsextreme schafften es in Leipzig teils nicht, den Bahnhof zu verlassen, weil friedliche Demonstranten  Bahnsteige blockierten. Die Neonazis setzten sich gleich wieder in den Zug – und traten frustiert die Heimreise an.„Wir überlassen Euch die Straße nicht.!“, sagte  Burkhard Jung (SPD) auf einer Kundgebung auf dem Marktplatz. Er hatte  mit allen Stadtratsfraktions-Chefs zu friedlichem Protest aufgerufen. Rund 100 Aktionen  waren daraufhin organisiert worden.  Markus Ulbig (CDU) lobte den Widerstand der Leipziger. „ Bei uns In Sachsen ist kein Platz für Neonazis. Und der Tag hat es bewiesen,  die Menschen hier dulden Aufmärsche der Rechten  nicht “, Bürger gegen Rechts ist in der heutigen zeit leider wieder ein Thema an dem kein weg drann vorbei führt will man nicht das seine Kinder in einer Diktatur aufwachsen

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